GÁBOR-SZÁSZ-PREIS

Preisträger

 

2014 K. NEUMANN (München)
für seine Arbeiten zur "Rolle von C-Typ Lektin Rezeptoren bei der Entzündung und Immunität"
2010 F. MÜLLER (Stockholm/S)
für ihre Arbeit "Platelet polyphosphates are proinflammatory and procoagulant mediators in vivo" und

Th. HORNEMANN (Zürich/CH)
für seine Arbeiten über den "Sphingosin-Stoffwechsel und die Rolle von atypischen
Deoxysphingoid-Basen bei der hereditären sensorischen Neuropathie Typ 1 (HSAN1)"

2007 W. KAMINSKI (Mannheim), K. PÜLLMANN (Hannover), D. TEUPSER (Leipzig)
für ihre Arbeit über einen variablen Immunorezeptor in einer Subpopulation humaner Neutrophiler und die Identifikation von Kandidatengenen und Genloci mit Relevanz für die Atherosklerose
2005 Th. RENNÉ (Würzburg)
für seine Arbeiten über die Bedeutung des Gerinnungsfaktors XII für Thrombose und Blutstillung
2003 St. DOOLEY (Aachen)
für seine Arbeit „Smad7 Prevents Activation of Hepatic Stellate Cells and Liver Fibrosis in Rat“
2001 O. HUBER (Berlin)
für seine Arbeiten über die „Rolle der Cadherin-vermittelten Adhäsion und des Wnt-Signalwegs bei der Zelldifferenzierung
1999 H. RENZ (Marburg)
für seine neuen grundlegenden Konzepte der molekularen und zellbiologischen Mechanismen chronischer Entzündungsreaktionen in Lunge und Haut, die zu einer Optimierung der Diagnostik und zur Entwicklung immunmodulatorischer Therapiestrategien geführt haben.
1998 E. SCHLEICHER (Tübingen)
für seine Arbeit zur Regulation der extrazellulären Matrix, die insbesondere im Zusammenhang mit der Pathogenese der diabetischen Nephropathie von Bedeutung ist.
1996 A. BRAUN (München)
für seine Arbeit "Polymorphisms in the human bradykinin B2 receptor gene"
1994 M. NEUMAIER (Hamburg)
für seine Arbeit „Specific detection of carcinoembryonic antigen expressing tumor cells in bone marrow aspirates by polymerase chain reaction“
1991 L. SIEKMANN (Bonn)
für seine Leistungen im Zusammenhang mit der Entwicklung der Isotopenverdünnungs-Massenspektrometrie (ID-GC/MS-Methode für Steroide)
1987 W.J. SCHNEIDER (Wien)
für besondere Leistungen auf dem Gebiet der Klinischen Chemie und Pathobiochemie
1985 Ellen SCHMIDT (Isernhagen)
für außerordentliche Verdienste um die Klinische Enzymologie
1983 W.G. GUDER (München)
für seine grundlegenden Arbeiten auf dem Gebiet der Enzymologie der Niere
1981 T. BÜCHER (München)
für seine richtungsweisenden Arbeiten auf dem Gebiet der Klinischen Enzymologie