GÁBOR-SZÁSZ-PREIS

Für hervorragende Arbeiten auf dem Gebiet der Klinischen Chemie und Pathobiochemie stiftet die Deutsche Vereinte Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin e.V. im Andenken an Gábor-Szász den Gábor-Szász-Preis.


Dotierung

€ 15.000

Wird der Preis an mehrere Preisträger gleichzeitig verliehen, so wird die Preissumme geteilt. Die Höhe der jeweiligen Teilsumme wird durch das Preisrichterkollegium festgesetzt. Sie soll den Betrag von  5.000 € nicht unterschreiten.

 

Verleihung

Der Preis wird in der Regel alle 3 Jahre anlässlich der Jahrestagung der Deutschen Vereinten Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin e.V. verliehen. Die Verleihung nimmt der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Klinische Chemie oder sein Vertreter vor. Jeder Preisträger ist verpflichtet, anschließend über die wichtigsten Ergebnisse seiner Arbeit zu berichten.

 

Preisträger

Der Preis wird an Personen verliehen, die eine oder mehrere hervorragende Arbeiten auf dem Gebiet der Klinischen Chemie und/oder Pathobiochemie in den 2 Kalenderjahren, die dem Jahr der Preisverleihung vorausgehen, publiziert haben.

Es können mehrere Preisträger ausgezeichnet werden.

 

Ausschreibung

Der Preis wird national ausgeschrieben.

Jedes Mitglied der Deutschen Vereinten Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin e. V. hat das Recht, einen Preisträger vorzuschlagen. Der Vorschlag ist mit einer ausführlichen Begründung einzureichen.

 

Preisrichterkollegium

Die Entscheidung über die Vergabe trifft ein Preisrichterkollegium mit folgender Zusammensetzung:
(1) zwei Mitglieder des Präsidiums der DGKL, von denen eines den Vorsitz führt
(2) drei vom Präsidium der DGKL berufene Mitglieder der DGKL.

Die Preisrichter bedienen sich mindestens zweier, unabhängiger Gutachter.

Die Preisvergabe erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges.